Vom Glück, mit sich selbst in Frieden zu sein

Die Versöhnung der inneren Spaltung

Vom Glück mit sich selbst in Frieden zu sein

(Ob Mohamed aus Teoulet wirklich den Schlüssel zum Glück gefunden hat, wissen wir nicht  genau. Jeder von uns kann ihn finden in dem wir liebevoller mit uns selbst umgehen lernen)

Vortrag und Demonstration

13.10.2017, 19.00 Uhr

Synergie Schmiede

Lengfelden 37, A-5101 Bergheim (Bei Salzburg)

www.synergie-schmiede.at

25,00 €

Wir Menschen sind geistige Wesen, die eine körperliche Erfahrung machen, nicht

körperliche Wesen, die eine geistige Erfahrung machen.“

Wir lernen, uns in dieser Welt anzupassen, uns mit etwas zu identifizieren , uns zu konditionieren und entwickeln auf diese Weise ein „Ego“. Dieses „Ego“ versucht nun, unser ursprüngliches Wesen, das innere Kind, zu reglementieren und ein innerer Kampf beginnt.

Die Art und Weise, sowie die Intensität dieses inneren Kampfes bestimmt unsere gesamte Lebenssituation, die nichts anderes ist, als ein Spiegel dessen, wie wir innerlich mit uns umgehen.

Gehen wir liebevoll mit uns selbst um, ist diese Liebe auch in unserer „äußeren“ Lebenssituation, unterdrücken und spalten wir uns innerlich, führt es u.a. zu Depression, Krankheit oder sozialen Schwierigkeiten.

Für die Heilung der inneren Spaltung haben sich im Besonderen drei Herangehensweisen

als besonders effizient erwiesen:

1.) Als erste Stufe: die Reifung zum authentischen, erwachsenen Selbst (mittels Arbeitsansätzen von Transaktionsanalyse und einer besonderen Art von Psychodrama)

2.) Als zweite Stufe: die Heilung der Spaltung durch Mitgefühl (mittels einer speziell darauf abgestimmten Version von Gestalttherapie).

3.) Als dritte Stufe: die Versöhnung mit sich sich selbst und „äußeren Gegebenheiten“ mittels Systemaufstellung. Die Aufstellung der inneren Situation macht oft deutlich, was im „äußeren“ Leben noch auf eine Versöhnung wartet, um die „innere“ vollziehen zu können.

Sinn und Ziel unseres Lebens ist die Versöhnung mit sich selbst, um ein erwachsenes und authentisches Selbst zu leben, anstelle von angenommenen „Rollen“.